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Warum ein Pseudonym?

Aktualisiert: 10. Juni

Warum ich künftig als Noa Zahira schreibe.

heilender Blick nach innen
heilender Blick nach innen
„Der heilende Blick nach innen“ – ein altes Bild von mir, das mich seit Jahren begleitet. Es steht für alles, was ich im Schreiben suche: Klarheit, Tiefe, Wandlung.

Seit ich denken kann, liebe ich Geschichten. Die stillen, die sich Zeit lassen. Die zwischen den Zeilen warten. Ich habe immer geschrieben – manchmal heimlich, manchmal mit Herzklopfen. Und irgendwann war da diese eine Geschichte, die blieb. Sie hat sich verwandelt, gewandelt, gewartet. Genau wie ich.

Damals, vor acht Jahren, erschien der erste Teil meiner Trilogie. Unter meinem eigenen Namen – und unter einem anderen Titel. Jetzt, viele Jahre und viele Kapitel später, beginne ich noch einmal. Mit neuem Mut, neuer Klarheit. Und mit einem neuen Namen:

Noa Zahira


Noa – ein Vorname, der sich nicht festlegt. Leise, offen, schwebend.

Zahira – ein Nachname, der im Arabischen „die Leuchtende“ bedeutet. Er erinnert mich daran, dass das Schreiben nicht nur Ausdruck ist, sondern auch Licht. Und Heilung.


Warum ein Pseudonym?

Weil ich merke, dass sich etwas verändert hat. In mir – und in dem, wie ich erzählen möchte.„Noa Zahira“ ist für mich ein Raum. Kein Schutz, kein Versteck. Sondern ein Raum, in dem ich freier schreiben kann. Mehr ich selbst bin. Oder vielleicht genau die, die ich beim Schreiben immer schon war.


🌿 Was es mit dem neuen Titel auf sich hat


Mit diesem inneren Wandel hat sich auch der äußere Rahmen meiner Geschichte verändert. Denn Worte tragen nicht nur Bedeutung – sie tragen auch Richtung.

Der neue Titel meiner Trilogie lautet:„Der Weg der Federn“

Federn sind für mich mehr als ein Symbol. Sie stehen für Leichtigkeit, für Wandlung, für den Mut, sich tragen zu lassen – auch wenn man nicht weiß, wohin. In meiner Geschichte taucht die Feder immer wieder auf: als Zeichen, als Erinnerung, als Spur. Sie verbindet das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Und manchmal ist sie genau das, was bleibt, wenn alles andere verloren scheint.

„Der Weg der Federn“ ist deshalb mehr als ein Titel. Es ist ein innerer Pfad – durch Schmerz und Stille, durch Liebe und Verlust, durch Schuld und Hoffnung. Er führt meine Figuren – und auch mich selbst – Schritt für Schritt zu dem, was wirklich wahr ist.

Der Weg der Federn
  • Ahnungslos

  • Erbarmungslos

  • Bedingungslos


Wenn du meine Geschichten bisher mochtest, wirst du sie auch unter diesem Namen wiederfinden. Und wenn du neu hier bist: Herzlich willkommen. Ich freue mich, dass du da bist.

Alles Liebe – Noa (vormals Uta)


Magst du beginnen? Eine Leseprobe gibt es auf der Seite: der Weg der Federn


Kommentare


„Trotz aller Widrigkeiten den Glauben an die Liebe nicht zu verlieren – das ist mein leiser Schwur an das Leben.“— Noa Zahira

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